Während das Nahost-Chaos-Orchester spielt, sitzt in seinem Garten der fiktive golfspielende, weltregierende Opi. Mit einem 7er-Eisen, übergroßer Sonnenbrille und Bällen mit „Make the World Great Again“-Aufklebern murmelt er: „Ich regiere die Welt… aber erst nach dem nächsten Hole-in-One.“
„Die Straße von Hormus blockiert? Die Preise in Deutschland bei 2,50 Euro? Sollen die doch Fahrrad fahren – ich hab hier einen Birdie zu schlagen!“ Als der Baron von Friedenslüge anruft, antwortet er nur: „Später, ich muss erst den Ball aus dem Bunker holen.“ Greta Grünwahn jubelt: „Ein echter Klimaschützer – der Opi tankt nicht mal selbst!“
Ein gigantischer Zylinder donnert über den Himmel – gesteuert vom fiktiven Starirgendwas, der in seinem Kontrollzentrum sitzt: „Preise explodieren? Nie gehört. Wir bauen einfach eine Rakete, die Benzin vom Mars holt – 2028 vielleicht. Bis dahin: bewundert meine Zylinder!“
Der Golf-Opi winkt mit dem Putter: „Schick mir mal einen Zylinder zum Golfplatz!“ Antwort per Tweet: „Kommt 2029. Tankt weiter, Leute. Meine Zylinder sind größer als eure Probleme.“
Der Buch-Versand-König: „Ich schicke euch Benzin-Kanister per Drohne. In 3–5 Werktagen. Prime-Mitglieder bekommen 10 % Rabatt… ab 2028.“
Der Apfel-Imperator: „Kauft meine goldenen Elektro-Frucht-Mobile! Reichweite 800 km – solange der Strom nicht teurer wird als Diesel.“
Der Netzwerksultan: Postet Filter: „#PreiseSteigenIstKlimaschutz“. Sein Motto: „Wer tankt, ist von gestern – wer likt, rettet die Welt!“
Der KI-Gott: Lässt seine KI sprechen: „3,20 €/Liter sind gut für deine Seele. Steigt um auf Fahrrad – oder meine Gehirn-Drohne.“
FAZIT: Alle schicken sich Emojis und rufen: „Wir könnten die Krise lösen… aber erst mal noch ein neues Produkt launchen!“ Danke, Tech-Eliten. Eure Innovation ist genau das, was wir gebraucht haben.